Schul- und Kita-Personal mit berücksichtigen

Mit Blick auf eine Priorisierung von PCR-Tests müssen ebenso Schulen und Kindertagesstätten, als Teil der kritischen Infrastruktur, mit berücksichtigt werden.

„Schulen und Kindertagesstätten sollen offen bleiben. Lehrer:innen ebenso wie Erzieher:innen arbeiten ganz weit vorne, deshalb sollten wir ihnen - gerade aufgrund der extrem steigenden Inzidenzen - so viel Sicherheit wie möglich anbieten. Einige Kindertagesstätten, Betreuungsgruppen und Schulklassen sind bereits geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet, dass darf keine Routine werden und nicht der Plan für den Umgang mit Omikron sein.“ ist unser stellv. Ortsvereinsvorsitzender und Bildungspolitischer Sprecher, Simon Grundmann, vor einem weiteren Chaos bei unseren Kleinsten besorgt.

Da es zur Zeit nicht genug Laborkapazitäten zur Auswertung der PCR-Testung gibt, ist es richtig, die vorhandene Kapazität - für eine begrenzte Zeit - auf bestimmte Gruppen zu begrenzen. Schulen und Kindertagesstätten dürfen dabei allerdings nicht ganz hinten auf der Liste stehen.

„Eine sichere und verlässliche Kinder- und Jugendbetreuung ist gerade jetzt in der angespannten Situation ein Fels in der Brandung der Menschen, die durch Ihre Arbeitsleistung „das Rad am Laufen halten“. Sollten die Bürgerinnen und Bürger die derzeit nicht im Krankenstand sind, durch intransparente Testungen sowie Verzögerungen, ungeplant durch fehlende Betreuung ausfallen, so hätte dies nach meiner Einschätzung unkalkulierbare Folgen für die Infrastrukturen und Dienstleistungen unseres täglichen Bedarfs. Diesen Fehler sollten wir unbedingt vermeiden.“ weißt unser Ortsvereinsvorsitzender, Michael Manderscheid, hin. 

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