Blick bei einem Zeppelinrundflug über das grüne Essen in Richtung Zollverein

SPD vor Ort · Essen-Margarethenhöhe

Gemeinsam
für die Höhe.

Wir sind Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus der Nachbarschaft. Gemeinsam hören wir zu, packen an und machen uns stark für die Menschen, die Kinder und unseren besonderen Stadtteil.

Zeppelinrundflug über die Margarethenhöhe · Foto: Michael Manderscheid
ZusammenhaltenZuhörenAnpackenDemokratie leben
SPD Margarethenhöhe mit Nelke

Hier zu Hause

Politik beginnt vor der eigenen Haustür.

Die Margarethenhöhe ist unsere Gartenstadt, unsere gemeinsame lebendige Nachbarschaft und ein besonderer Ort. Wir leben hier, begegnen uns im Alltag und teilen die Verantwortung dafür, dass unser Stadtteil für alle Generationen lebens- und liebenswert bleibt. Unser Ortsverein lebt vom Wissen, den Erfahrungen und den Ideen der Menschen, die hier zu Hause sind.

Gemeinsam bringen wir das, was uns vor Ort bewegt, in die Bezirksvertretung III und in den Rat der Stadt Essen. Wir hören zu, fragen nach und informieren darüber, was geplant, beschlossen, in Arbeit oder erledigt ist – ehrlich, verständlich und nah an den Menschen.

Wussten Sie schon?

Die Höhe in Zahlen.

Ein kompakter Blick auf unseren Stadtteil. Die Werte stammen aus der offiziellen Stadtteilstatistik der Stadt Essen und beziehen sich überwiegend auf den 31. Dezember 2024.

7.118

Menschen leben mit Hauptwohnsitz auf der Margarethenhöhe.

32,8 %

der Stadtteilfläche sind Erholungs- und Freiflächen.

72,5 %

der volljährigen Bevölkerung leben seit mindestens 20 Jahren in Essen.

448

Wohnungen sind öffentlich gefördert.

671

Haushalte leben mit minderjährigen Kindern im Stadtteil.

Quelle: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen, „Ein Blick auf Stadtteile in Essen – Margarethenhöhe 2024“, Ausgabe 2/2025. Einzelne Merkmale haben abweichende Stichtage.

Aus dem Gedächtnis unseres Stadtteils

Geschichte lebt, wenn sie weitererzählt wird.

Heinz Kaschulla hat die Entwicklung der Margarethenhöhe und die Entstehung der AWO-Kita Sommerburg zusammengetragen. Bei der Kita war er selbst Teil der Familien, die aus einer privaten Spielgruppe Schritt für Schritt eine dauerhafte Einrichtung machten.

Er stellt uns beide Texte freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung. Wir geben hier einen kurzen Einblick; die vollständigen Fassungen bleiben als Originaldokumente einsehbar.

Idee und Realisierung

Wie aus einer sozialen Idee die Margarethenhöhe entstand

Margarethe Krupp verband Wohnungsbau mit einem damals außergewöhnlichen Anspruch: bezahlbarer, hygienischer Wohnraum, eingebettet in Grün und offen für Menschen weit über die Krupp-Belegschaft hinaus. 1906 brachte sie eine Million Mark und 50 Hektar Bauland in die Stiftung ein; Georg Metzendorf begann 1909 mit der Planung der Gartenstadt.

Die Geschichte endet nicht bei den denkmalgeschützten Häusern. Sie führt über den Waldgürtel und die Promenadenschenkung, die Erweiterungen der Stiftung, die Bauausstellung „Dach und Fach“ bis zur Margarethenhöhe II und ihrer späteren Neugestaltung.

Vollständige Geschichte als PDF lesenText und Zusammenstellung: Heinz Kaschulla · erstellt 8. Juli 2022 · ergänzt 30. Oktober 2025 · PDF, 12 Seiten
  1. 1904Der Ankauf der großen zusammenhängenden Flächen ist abgeschlossen.
  2. 1906/07Margarethe Krupp gründet die Stiftung; 1907 wird sie genehmigt.
  3. 1909/10Georg Metzendorf beginnt seine Arbeit; Brücke und erste Häuser entstehen.
  4. 1910–38Die historische Gartenstadt wächst in zahlreichen Bauabschnitten.
  5. 1962–80Die Margarethenhöhe II schafft dringend benötigten neuen Wohnraum.
  6. ab 1987Die „neue Höhe“ erhält ihr heutiges, eigenständiges Erscheinungsbild.

Von Familien gegründet

Die AWO-Kita Sommerburg begann als private Spielgruppe

1983 wollten vier befreundete Familien ihren Kindern einen gemeinsamen Ort zum Krabbeln und Spielen geben. Sie trafen sich zunächst in ihren Wohnungen, später in provisorisch genutzten Räumen. Die AWO Margarethenhöhe half schließlich mit einem eigenen Raum im damaligen TUSEM-Pavillon.

Aus ehrenamtlicher Initiative wurden professionelle Betreuung und eine feste Einrichtung: 1997 übernahm die AWO die Trägerschaft, 1998 entstand ein regulärer Kindergarten. Seit 2005 ist die Kita am Helgolandring zu Hause. Mit Greenliving folgt nun der nächste Schritt – der Umzug in neue Räume und die Erweiterung von vier auf fünf Gruppen.

Die ganze Entstehungsgeschichte lesen →Von Heinz Kaschulla · verfasst 4. März 2024 · ergänzt 30. Juli 2026 · PDF, 3 Seiten

Der geplante Ablauf

  1. 1
    Erster Bauabschnitt

    Das erste Greenliving-Gebäude mit den neuen Kita-Räumen wird fertiggestellt.

  2. 2
    Umzug und Erweiterung

    Die AWO-Kita zieht ein und wächst von vier auf fünf Gruppen.

  3. 3
    Zweites Wohngebäude

    Erst danach weicht das bisherige Kita-Gebäude dem zweiten Greenliving-Hochhaus.

Demokratie lebt vom Mitmachen

Deine Idee.
Deine Zeit.
Unser Stadtteil.

Gute Politik ist keine Einzelleistung. Sie entsteht, wenn Menschen ihre unterschiedlichen Erfahrungen einbringen, einander zuhören und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Bei uns kannst du erst einmal unverbindlich vorbeischauen, ein konkretes Thema mitbringen, bei einer Aktion helfen oder dauerhaft mitarbeiten. Du musst keine Vorkenntnisse haben und dich nicht sofort festlegen.

  • Ideen für Kinder, Familien und ein gutes Miteinander entwickeln
  • bei Stadtteilaktionen, Gesprächen und Veranstaltungen mithelfen
  • kommunale Entscheidungen verstehen und mitgestalten
  • Demokratie und solidarisches Engagement vor Ort stärken

Aktueller Arbeitsstand

Was die Höhe bewegt

Was passiert? Was bedeutet es für die Menschen? Was tun wir? Jeder Beitrag folgt diesen drei Fragen.

SPD-Information zur geplanten Umgestaltung des Giebelplatzes zum QuartiersplatzGrafik: SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen
Beschlossen und beauftragt

Giebelplatz – jetzt muss umgesetzt werden

Mehr Grün, weniger Hitze, besseres Regenwassermanagement und mehr Aufenthaltsqualität sind beschlossen. Vorgesehen sind Entsiegelung, zusätzliche Bepflanzung, Bäume, Fahrradstellplätze und weiterhin 18 Pkw-Stellplätze. Auch eine bessere Fußwegeverbindung zum Parkplatz Lührmannstraße wurde zugesagt. Wir erwarten einen transparenten Zeitplan der Verwaltung.

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Michael Manderscheid im Gespräch an einer GlasfaserbaustelleFoto: Michael Manderscheid
Klarer Fahrplan

Glasfaser im Quartier konsequent abschließen

In vielen Gebäuden liegen Leitungen bereits bis in Häuser und Wohnungen; vier technische Knotenpunkte sollen perspektivisch knapp 10.000 Haushalte und Unternehmen erschließen. Die weitere Entwicklung hängt von der investiven Neuaufstellung von Ruhrfibre ab. Wir begleiten den Fahrplan im zuständigen Beirat, ohne über ungesicherte Termine zu spekulieren.

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Eingang und Außenauslage des bestehenden EDEKA-Marktes am Kleinen Markt bei NachtBestehender EDEKA-Markt am Kleinen Markt mit beleuchteter AußenauslageFotos: Michael Manderscheid
Im Blick

Nahversorgung

Ein zeitgemäßer EDEKA bleibt gemeinsam mit der Margarethe Krupp-Stiftung und EDEKA im Fokus. Hohe Baukosten erschweren die Umsetzung. Wir fragen regelmäßig nach, begleiten politisch und versprechen nichts, was noch nicht entschieden ist.

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Drei Menschen mit ihren Fahrrädern am Schatzgräberbrunnen auf dem Kleinen MarktFahrrad an einem ausgewiesenen Fahrradständer auf der MargarethenhöheFotos: Michael Manderscheid
Verbesserungen zugesagt

Sicherer Radverkehr

Auf unseren Antrag hat die Bezirksvertretung III kritische Kreuzungs- und Querungsbereiche behandelt. Die Verwaltung hat deutlichere Fahrbahnmarkierungen zugesagt, damit Gefahrenstellen für alle Verkehrsteilnehmenden besser erkennbar werden. Wir verfolgen, wann die Zusagen umgesetzt werden.

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Familien und Kinder mit unkenntlich gemachten Gesichtern auf einem Spielplatz vor Wohnhäusern der MargarethenhöheFoto: Michael Manderscheid · Gesichter anonymisiert
Im Plan · erster Abschnitt 2028

Greenliving verbindet Wohnen, Kita und Pflege

Die Margarethe Krupp-Stiftung realisiert 49 Wohnungen, eine Kita mit fünf Gruppen, zwei betreute Wohngemeinschaften, Tagespflege, Pflegedienst und Nachbarschaftstreff. Zuerst wird der erste Bauabschnitt fertiggestellt und die AWO-Kita zieht dort ein. Anschließend kann am bisherigen Kita-Standort das zweite Wohngebäude entstehen. Die Kita wächst beim Umzug von vier auf fünf Gruppen.

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Mit Qualität entwickeln

Weiterer Wohnraum im Quartier

Bei der ehemaligen Polizeischule begrüßen wir dringend benötigte Wohnungen, sehen den Verlust des früheren denkmalgeschützten Ensembles aber weiterhin kritisch. Beim Studierendenwohnheim achten wir darauf, ob der vorgesehene Zeitplan bis Spätsommer 2027 eingehalten wird. Entwicklung ja – aber gemeinsam mit Klimaschutz, sozialer Infrastruktur und dem besonderen Charakter der Margarethenhöhe.

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Neu aus den Gremien

Was politisch entschieden wird.

Aktuelle Vorgänge mit direktem Bezug zur Margarethenhöhe, knapp eingeordnet und mit den Originalunterlagen im Ratsinformationssystem verlinkt.

Beschlossen

1.000 Euro für das Sommerfest

Die Bezirksvertretung III unterstützt das Sommerfest 2026 der Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe mit 1.000 Euro. Damit stärkt sie ehrenamtliches Engagement und Begegnung im Stadtteil.

Vorgang 0827/2026/BV III im RIS öffnen →
SPD-Antrag

Ehrengrabstätte für Georg Metzendorf

Die SPD hat beantragt, die Grabstätte des Architekten der Margarethenhöhe als Ehrengrab anzuerkennen. Ziel sind eine dauerhaft gesicherte Pflege und eine würdige Gestaltung.

Vorgang 0370/2026/SPD im RIS öffnen →
Baubeginn beschlossen

Giebelplatz wird klimaresilient umgestaltet

Der Rat hat Bau und Baubeginn beschlossen. Die Planung verbindet Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität; Hinweise aus der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sind in das Konzept eingeflossen.

Vorgang 0019/2026/6 im RIS öffnen →
Bericht vorgelegt

Parken auf der Margarethenhöhe untersucht

Die Stadt hat die Parksituation im Quartier und das Gehwegparken an der Sommerburgstraße untersucht. Die Ergebnisse bilden eine sachliche Grundlage für die weitere politische Beratung.

Vorgang 1450/2024/6 im RIS öffnen →

Quelle: Ratsinformationssystem der Stadt Essen · recherchiert am 7. August 2026

Michael Manderscheid mit der Urkunde zur Wahl in den Rat der Stadt EssenFoto: Michael Manderscheid

Unser Team im Rathaus

Ratsarbeit ist Teamarbeit.

Ideen aus Gesprächen, Vereinen und der Nachbarschaft gehören in die politischen Entscheidungen unserer Stadt. Seit 2025 bringt unser Vorsitzender Michael Manderscheid diese Anliegen als direkt gewählter Ratsherr in den Rat der Stadt Essen ein.

Seine Arbeit stützt sich auf den Austausch im Ortsverein und mit den Menschen vor Ort. Auf der Website berichten wir deshalb über Themen und Ergebnisse – nicht über einzelne Personen als Selbstzweck.

DigitalisierungPersonalEhrenamt stärkenKulturpolitik

Zwischenbilanz seit der Kommunalwahl 2025

Versprochen.
Angepackt.
Auf dem Weg.

Diese Bilanz ist keine Liste persönlicher Erfolge. Kommunalpolitik ist Teamarbeit: im Stadtteil, in der BV III, in den Fachausschüssen und im Rat – gemeinsam mit Initiativen, Vereinen, Verwaltung, Unternehmen und den Menschen, die Dinge vor Ort möglich machen.

Wir zeigen deshalb nachvollziehbar, was 2025 zugesagt wurde, was inzwischen passiert ist, wer daran mitwirkt und was noch offen bleibt.

Beschlossen

Giebelplatz klimaresilient erneuern

Versprochen
Mehr urbanes Grün, Aufenthaltsqualität und echte Beteiligung.
Angepackt
Der Rat hat Bau und Baubeginn im Februar 2026 beschlossen. Rund 948.000 Euro sind vorgesehen, darunter rund 600.000 Euro Bundesförderung.
Auf dem Weg
Aus dem guten Beschluss muss nun ein guter Platz werden – passend zur Gartenstadt und zum Alltag vor Ort.

Gemeinsam getragen vonBürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende, Verwaltung, Fachausschüsse und Rat

RIS-Vorgang 0019/2026/6
Mehreres umgesetzt

Mobilität flexibel weiterentwickeln

Versprochen
U17 sichern, Radverkehr verbessern, Ladeinfrastruktur ausbauen und Parkprobleme ernst nehmen.
Angepackt
Neue Stadtbahnfahrzeuge, die Fahrradgarage und weitere Ladepunkte stärken unterschiedliche Mobilitätsformen. Eine städtische Parkraumuntersuchung liegt vor.
Auf dem Weg
Tragfähige Parkraumlösungen entwickeln und die U17 als Lebensader des Stadtteils sichern.

Gemeinsam getragen vonRuhrbahn, Stadtverwaltung, Margarethe Krupp-Stiftung, BV III, Verkehrsausschuss und Rat

RIS-Vorgang 1450/2024/6
Fortschritt belegt

Digitalisierung, die im Alltag ankommt

Versprochen
Zuverlässige digitale Infrastruktur und einfach erreichbare Verwaltung.
Angepackt
Im GISMA-Vergleich 2026 der Bürgerämter in den 20 größten deutschen Städten erreicht Essen Platz 4. Untersucht wurden elf typische Leistungen. Der Vergleich zeigt zugleich: Noch lassen sich nicht alle Verfahren vollständig digital erledigen, und vorhandene Angebote werden bislang zu wenig genutzt.
Auf dem Weg
Mehr Dienste durchgängig vom Antrag bis zur Bezahlung digital gestalten – und Menschen dabei unterstützen, die vorhandenen Angebote tatsächlich zu nutzen.

Gemeinsam getragen vonBeschäftigte der Stadt, Einwohneramt, Fachbereich Digitale Verwaltung, zuständiger Ratsausschuss und Stadtgesellschaft

GISMA-Bürgerämtervergleich 2026 · WAZ-Bericht
In Realisierung

Bezahlbares Wohnen und soziale Mischung

Versprochen
Bezahlbare Mieten, sozial verantwortlichen Wohnraum und ein lebendiges Quartier sichern.
Angepackt
Mit Greenliving entstehen 49 Wohnungen, betreute Wohnangebote, Tagespflege, Kita und Nachbarschaftstreff. Die Stiftung investiert rund 25 Millionen Euro; der Bau liegt nach aktuellem Stand im Plan.
Auf dem Weg
Der erste Bauabschnitt soll 2028 fertig werden. Zugleich bleibt der bezahlbare Stiftungsbestand langfristig zu sichern.

Gemeinsam getragen vonMargarethe Krupp-Stiftung, Planer, Bauunternehmen, soziale Träger und Stadtteil

Margarethe Krupp-Stiftung
Eine Gruppe mehr

Starke Kitas und gute Betreuung

Versprochen
Familien durch gute Betreuung und soziale Infrastruktur stärken.
Angepackt
Die heutige AWO-Kita arbeitet mit vier Gruppen. Nach Fertigstellung des ersten Greenliving-Gebäudes zieht sie in die dort entstehende Kita um und wächst auf fünf Gruppen. Erst danach wird ihr bisheriges Gebäude abgetragen, damit am heutigen Kita-Standort das zweite Wohngebäude entstehen kann.
Auf dem Weg
Den gestaffelten Umzug, den Ausbau um eine Gruppe und einen verlässlichen Übergang für Kinder, Familien und Beschäftigte begleiten.

Gemeinsam getragen vonAWO, Margarethe Krupp-Stiftung, Jugendhilfeausschuss, Verwaltung und Familien

Heinz Kaschulla: Geschichte der AWO-Kita Sommerburg
In Realisierung

Energieeffizient bauen und begrünen

Versprochen
Klimaschutz mit Wohnraum und lebenswerter Stadtgestaltung verbinden.
Angepackt
Greenliving verbindet neuen Wohnraum mit Fassadenbegrünung, sozialen Angeboten und einem hohen energetischen Standard.
Auf dem Weg
Die geplante Qualität bis zur Fertigstellung sichern und Erfahrungen für weitere Projekte nutzen.

Gemeinsam getragen vonMargarethe Krupp-Stiftung, Fachplanung, Bauunternehmen und künftige Nutzerinnen und Nutzer

Margarethe Krupp-Stiftung
Laufende Aufgabe

Sauberkeit und Sicherheit im direkten Umfeld

Versprochen
Erreichbar sein und konkrete Hinweise aus der Nachbarschaft aufnehmen.
Angepackt
Hinweise zu Müll, beschmierten Kästen, Wegen oder Beleuchtung werden an die jeweils zuständigen Stellen weitergegeben und nachverfolgt.
Auf dem Weg
Rückmeldungen konsequent einholen und transparent sagen, was gelöst wurde oder noch offen ist.

Gemeinsam getragen vonNachbarschaft, Initiativen, Entsorgungsbetriebe, Verwaltung und Politik vor Ort

Mängelmelder der Stadt Essen
Daueraufgabe

Beteiligung und Politik zum Anfassen

Versprochen
Zuhören, Sachstände klären und Ergebnisse zurückmelden.
Angepackt
Gespräche und Beteiligung begleiten Themen wie Giebelplatz, Parkraum, Mobilität und Veränderungen im Stadtteil kontinuierlich.
Auf dem Weg
Früher informieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und auch unbequeme Zwischenstände offen benennen.

Gemeinsam getragen vonMenschen und Macher im Stadtteil, Vereine, BV III, Fachausschüsse, Rat und Verwaltung

Direkter Kontakt zum Ortsverein

Der Maßstab von 2025

Der Originalflyer bleibt einsehbar.

Nicht als Dokument von gestern, sondern als Maßstab für die Arbeit von heute. So kann jede und jeder selbst nachlesen, was vor der Wahl gesagt wurde.

„Einfacher, digitaler und lebenswerter – ohne Umwege, ohne leere Versprechen.“
Wahlkampfflyer 2025 herunterladenOriginaldokument · PDF · 15,2 MB

Was bleibt: Eine Ratsperiode dauert fünf Jahre. Beim Giebelplatz, Parkraum, Greenliving, der Kita-Situation und digitalen Dienstleistungen entscheidet sich der Erfolg erst in der Umsetzung. Diese Bilanz wird deshalb fortgeschrieben.

Mobil im Quartier

U17, Rad und kurze Wege.

Die U17 ist die Lebensader der Margarethenhöhe. Wir informieren über aktuelle Baustellen, neue Fahrzeuge und sichere Wege zur Haltestelle. Eine Verlängerung ist weiterhin eine langfristige Perspektive – aktuell gibt es keinen Baubeschluss.

Aktuelle U17-Informationen der Ruhrbahn →
Michael Manderscheid an der Fahrradgarage von Stadt Essen und Ruhrbahn
Neue Fahrradgarage an der Margarethenhöhe. Foto: Michael Manderscheid

Praktisch für den Alltag

Mobilität und Familie

Aktuelle Hinweise aus offiziellen Quellen, direkt verlinkt und mit sichtbarem Datenstand.

Elektromobilität

Neue und geplante Ladesäulen finden

Das Geoportal der Stadt Essen zeigt betriebsbereite und geplante Ladestationen im Stadtgebiet. Die interaktive Karte ist die verlässlichste Quelle, weil sich Standorte und Planungsstände laufend ändern.

Ladesäulenkarte der Stadt öffnen →

Familien auf der Höhe

AWO-Kita Sommerburg

Neue Leitung: Nadine Friedrich. Die Kita am Helgolandring betreut Kinder in vier Gruppen und arbeitet eng mit Schule, Kitas und weiteren Einrichtungen im Stadtteil zusammen.

Datenstand Leitung: Stadt Essen, 24. Juli 2026

Direkt an die Stadt melden

Mängelmelder Essen

Wilde Müllablagerungen, beschädigte Wege, defekte Laternen oder andere Probleme im öffentlichen Raum lassen sich direkt an die Stadt Essen melden. Mit dem Smartphone können Standort und Foto gleich mitgesendet und der Bearbeitungsstand anschließend verfolgt werden.

Mangel jetzt online melden →Offizieller Service der Stadt Essen · auch ohne App nutzbar
Schulgebäude der Grundschule an der Waldlehne auf der Margarethenhöhe

Bildung im Stadtteil

Schule an der Waldlehne

Die Grundschule ist ein wichtiger Lern- und Lebensort für Kinder und Familien auf der Margarethenhöhe. Gute Bildung, sichere Schulwege und verlässliche Betreuung gehören für uns zu einer familienfreundlichen Nachbarschaft.

Zur Website der Schule →Foto: Michael Manderscheid

Politik öffentlich verfolgen

Sitzungen und Termine

Direkte Links führen zur jeweiligen Sitzung im Ratsinformationssystem. Tagesordnungen und Unterlagen ergänzt die Stadt häufig erst kurz vor dem Termin.

Unser Themencheck vor jeder Sitzung1. Tagesordnung prüfen2. Bezüge zur Margarethenhöhe finden3. verständlich einordnen4. nach der Entscheidung berichtenAlle Gremientermine öffnen →
Termine folgen

Vorstandssitzungen können besucht werden.

Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen und Jahreshauptversammlungen finden meist im Peter-Reuschenbach-Haus, Stensstraße 1A, statt. Schreib uns vorher kurz – wir sagen dir, wann und wo wir uns treffen.

Teilnahme anfragen
Eröffnung der Gedenkstätte Schwarze Poth mit Muchtar Al Ghusain, Claudia Kauertz, Julia Kahle-Hausmann und Michael Manderscheid

Erinnern heißt handeln

Demokratie braucht Haltung.

Bei der Eröffnung der Gedenkstätte „Schwarze Poth“ am 11. April 2026: Muchtar Al Ghusain, Claudia Kauertz, Julia Kahle-Hausmann und Michael Manderscheid. Erinnerungsarbeit und Kulturpolitik gehören für uns zu einer lebendigen demokratischen Stadt.

Foto: Michael Manderscheid

Landtagswahl am 25. April 2027

NRW entscheidet.
Die Höhe ist mittendrin.

Der Landtag entscheidet über vieles, das wir täglich vor der Haustür spüren: gute Kitas und Schulen, bezahlbares Wohnen, Polizei und Sicherheit, Busse und Bahnen, Natur- und Verbraucherschutz sowie die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.

Unser sozialdemokratischer Maßstab: Chancen dürfen weder vom Einkommen der Eltern noch von der Postleitzahl abhängen. Wir verbinden wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeit mit guten öffentlichen Angeboten, bezahlbarem Leben und konsequentem Klimaschutz.

Unsere Kandidatin für Essen III

Julia Kahle-Hausmann

Organisationsentwicklerin und Mediatorin, seit 2022 direkt gewählte Landtagsabgeordnete für Essen III. Im Landtag arbeitet sie besonders zu Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz, Verkehr sowie Bauen, Wohnen und Digitalisierung – Themen mit unmittelbarer Bedeutung für die Margarethenhöhe.

Spitzenkandidat der NRWSPD

Jochen Ott

Lehrer, seit 2010 Mitglied des Landtags und seit 2023 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Sein Leitmotiv für 2027: NRW gerechter und zum familienfreundlichsten Bundesland machen – mit besseren Bildungschancen, starken Kommunen, bezahlbarem Wohnen und einer Industriepolitik, die gute Arbeitsplätze sichert.

01

Gute Bildung von Anfang an

Verlässliche Betreuung, moderne Schulen und gleiche Chancen für jedes Kind – unabhängig von Herkunft oder Einkommen.

02

Bezahlbar leben und wohnen

Mehr bezahlbarer Wohnraum, starke Quartiere und ein Alltag, den sich Familien, Beschäftigte und Ältere leisten können.

03

Starke Städte, gute Infrastruktur

Kommunen brauchen Luft zum Investieren: in Verkehr, Bildung, Kultur, Sicherheit, Sport und funktionierende öffentliche Orte.

04

Gute Arbeit und moderne Industrie

Transformation mit den Beschäftigten: sichere Arbeitsplätze, starke Ausbildung und Innovation statt eines Gegeneinanders von Wirtschaft und Klima.

Vier Wahlkreise, ein starkes Team

Die SPD-Kandidierenden für Essen

Julia vertritt den Wahlkreis Essen III mit der Margarethenhöhe. Gemeinsam kämpfen die vier Kandidierenden dafür, dass Essens Interessen im Landtag eine starke Stimme haben.

Mehr zu den vier Essener Wahlkreisen →

Redaktioneller Stand: August 2026 · Quellen: Landtag NRW, NRWSPD, SPD Essen und Stadt Essen. Wahlkampfaussagen und Programmentwicklung werden bis zur Wahl laufend aktualisiert.

Ehrenamtlich vor Ort

Unser Vorstand

Persönliche Kurzvorstellungen und neue Porträts ergänzen wir Schritt für Schritt.

Porträt von Michael Manderscheid

Vorsitzender

Michael Manderscheid

Ratsherr für die Margarethenhöhe

Porträt von Eva Beseler

Stellvertretende Vorsitzende

Eva Beseler

NS

Kassiererin

Nadine Schröder

Porträt von Günther Schröder

Schriftführer

Günther Schröder

HP

Beisitzer

Helmut Ploß

RevisorenUlrich GaißmayerBernd GerstenbergMatthias Manderscheid

Gut vernetzt auf der Höhe

Wichtige Adressen

Geprüfte Einstiege zu Vereinen, Einrichtungen, Alltagshilfen und unserem politischen Netzwerk. Externe Links öffnen das jeweilige Angebot direkt.

Direkter Draht zum Team

Was können wir gemeinsam bewegen?

Eine Frage, eine Idee, Lust zum Mitmachen oder ein Problem im Stadtteil? Melde dich. Wir antworten persönlich und sagen offen, wenn eine andere Stelle zuständig ist.