Menschen leben mit Hauptwohnsitz auf der Margarethenhöhe.

SPD vor Ort · Essen-Margarethenhöhe
Gemeinsam
für die Höhe.
Wir sind Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus der Nachbarschaft. Gemeinsam hören wir zu, packen an und machen uns stark für die Menschen, die Kinder und unseren besonderen Stadtteil.

Hier zu Hause
Politik beginnt vor der eigenen Haustür.
Die Margarethenhöhe ist unsere Gartenstadt, unsere gemeinsame lebendige Nachbarschaft und ein besonderer Ort. Wir leben hier, begegnen uns im Alltag und teilen die Verantwortung dafür, dass unser Stadtteil für alle Generationen lebens- und liebenswert bleibt. Unser Ortsverein lebt vom Wissen, den Erfahrungen und den Ideen der Menschen, die hier zu Hause sind.
Gemeinsam bringen wir das, was uns vor Ort bewegt, in die Bezirksvertretung III und in den Rat der Stadt Essen. Wir hören zu, fragen nach und informieren darüber, was geplant, beschlossen, in Arbeit oder erledigt ist – ehrlich, verständlich und nah an den Menschen.
Gartenstadt im Detail
Ein Stadtteil mit besonderem Gesicht.
Begrünte Fassaden, abwechslungsreiche Giebel und liebevoll gestaltete Hauseingänge prägen die Margarethenhöhe. Dieses gebaute Erbe ist Heimat, Anziehungspunkt und Auftrag zugleich.



Wussten Sie schon?
Die Höhe in Zahlen.
Ein kompakter Blick auf unseren Stadtteil. Die Werte stammen aus der offiziellen Stadtteilstatistik der Stadt Essen und beziehen sich überwiegend auf den 31. Dezember 2024.
der Stadtteilfläche sind Erholungs- und Freiflächen.
der volljährigen Bevölkerung leben seit mindestens 20 Jahren in Essen.
Wohnungen sind öffentlich gefördert.
Haushalte leben mit minderjährigen Kindern im Stadtteil.
Quelle: Stadt Essen, Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen, „Ein Blick auf Stadtteile in Essen – Margarethenhöhe 2024“, Ausgabe 2/2025. Einzelne Merkmale haben abweichende Stichtage.
Aus dem Gedächtnis unseres Stadtteils
Geschichte lebt, wenn sie weitererzählt wird.
Heinz Kaschulla hat die Entwicklung der Margarethenhöhe und die Entstehung der AWO-Kita Sommerburg zusammengetragen. Bei der Kita war er selbst Teil der Familien, die aus einer privaten Spielgruppe Schritt für Schritt eine dauerhafte Einrichtung machten.
Er stellt uns beide Texte freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung. Wir geben hier einen kurzen Einblick; die vollständigen Fassungen bleiben als Originaldokumente einsehbar.
Idee und Realisierung
Wie aus einer sozialen Idee die Margarethenhöhe entstand
Margarethe Krupp verband Wohnungsbau mit einem damals außergewöhnlichen Anspruch: bezahlbarer, hygienischer Wohnraum, eingebettet in Grün und offen für Menschen weit über die Krupp-Belegschaft hinaus. 1906 brachte sie eine Million Mark und 50 Hektar Bauland in die Stiftung ein; Georg Metzendorf begann 1909 mit der Planung der Gartenstadt.
Die Geschichte endet nicht bei den denkmalgeschützten Häusern. Sie führt über den Waldgürtel und die Promenadenschenkung, die Erweiterungen der Stiftung, die Bauausstellung „Dach und Fach“ bis zur Margarethenhöhe II und ihrer späteren Neugestaltung.
Vollständige Geschichte als PDF lesenText und Zusammenstellung: Heinz Kaschulla · erstellt 8. Juli 2022 · ergänzt 30. Oktober 2025 · PDF, 12 Seiten- 1904Der Ankauf der großen zusammenhängenden Flächen ist abgeschlossen.
- 1906/07Margarethe Krupp gründet die Stiftung; 1907 wird sie genehmigt.
- 1909/10Georg Metzendorf beginnt seine Arbeit; Brücke und erste Häuser entstehen.
- 1910–38Die historische Gartenstadt wächst in zahlreichen Bauabschnitten.
- 1962–80Die Margarethenhöhe II schafft dringend benötigten neuen Wohnraum.
- ab 1987Die „neue Höhe“ erhält ihr heutiges, eigenständiges Erscheinungsbild.
Von Familien gegründet
Die AWO-Kita Sommerburg begann als private Spielgruppe
1983 wollten vier befreundete Familien ihren Kindern einen gemeinsamen Ort zum Krabbeln und Spielen geben. Sie trafen sich zunächst in ihren Wohnungen, später in provisorisch genutzten Räumen. Die AWO Margarethenhöhe half schließlich mit einem eigenen Raum im damaligen TUSEM-Pavillon.
Aus ehrenamtlicher Initiative wurden professionelle Betreuung und eine feste Einrichtung: 1997 übernahm die AWO die Trägerschaft, 1998 entstand ein regulärer Kindergarten. Seit 2005 ist die Kita am Helgolandring zu Hause. Mit Greenliving folgt nun der nächste Schritt – der Umzug in neue Räume und die Erweiterung von vier auf fünf Gruppen.
Die ganze Entstehungsgeschichte lesen →Von Heinz Kaschulla · verfasst 4. März 2024 · ergänzt 30. Juli 2026 · PDF, 3 SeitenDer geplante Ablauf
- 1Erster Bauabschnitt
Das erste Greenliving-Gebäude mit den neuen Kita-Räumen wird fertiggestellt.
- 2Umzug und Erweiterung
Die AWO-Kita zieht ein und wächst von vier auf fünf Gruppen.
- 3Zweites Wohngebäude
Erst danach weicht das bisherige Kita-Gebäude dem zweiten Greenliving-Hochhaus.
Demokratie lebt vom Mitmachen
Deine Idee.
Deine Zeit.
Unser Stadtteil.
Gute Politik ist keine Einzelleistung. Sie entsteht, wenn Menschen ihre unterschiedlichen Erfahrungen einbringen, einander zuhören und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Bei uns kannst du erst einmal unverbindlich vorbeischauen, ein konkretes Thema mitbringen, bei einer Aktion helfen oder dauerhaft mitarbeiten. Du musst keine Vorkenntnisse haben und dich nicht sofort festlegen.
- Ideen für Kinder, Familien und ein gutes Miteinander entwickeln
- bei Stadtteilaktionen, Gesprächen und Veranstaltungen mithelfen
- kommunale Entscheidungen verstehen und mitgestalten
- Demokratie und solidarisches Engagement vor Ort stärken
Aktueller Arbeitsstand
Was die Höhe bewegt
Was passiert? Was bedeutet es für die Menschen? Was tun wir? Jeder Beitrag folgt diesen drei Fragen.
Motiv aus dem Bestand der SPD MargarethenhöheSchatzgräberbrunnen – Verwaltung ist am Zug
Wir haben die Sanierung immer wieder angesprochen, nachgefasst und den politischen Auftrag durchgesetzt. Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen unterstützt die Wiederinbetriebnahme. Der angekündigte Baubeginn ist dennoch nicht erfolgt. Das Versprechen gilt: Wir verlangen jetzt einen verbindlichen Sachstand und sichtbare Umsetzung durch die Verwaltung.
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Grafik: SPD-Fraktion im Rat der Stadt EssenGiebelplatz – jetzt muss umgesetzt werden
Mehr Grün, weniger Hitze, besseres Regenwassermanagement und mehr Aufenthaltsqualität sind beschlossen. Vorgesehen sind Entsiegelung, zusätzliche Bepflanzung, Bäume, Fahrradstellplätze und weiterhin 18 Pkw-Stellplätze. Auch eine bessere Fußwegeverbindung zum Parkplatz Lührmannstraße wurde zugesagt. Wir erwarten einen transparenten Zeitplan der Verwaltung.
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Foto: Michael ManderscheidGlasfaser im Quartier konsequent abschließen
In vielen Gebäuden liegen Leitungen bereits bis in Häuser und Wohnungen; vier technische Knotenpunkte sollen perspektivisch knapp 10.000 Haushalte und Unternehmen erschließen. Die weitere Entwicklung hängt von der investiven Neuaufstellung von Ruhrfibre ab. Wir begleiten den Fahrplan im zuständigen Beirat, ohne über ungesicherte Termine zu spekulieren.
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Fotos: Michael ManderscheidNahversorgung
Ein zeitgemäßer EDEKA bleibt gemeinsam mit der Margarethe Krupp-Stiftung und EDEKA im Fokus. Hohe Baukosten erschweren die Umsetzung. Wir fragen regelmäßig nach, begleiten politisch und versprechen nichts, was noch nicht entschieden ist.
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Fotos: Michael ManderscheidSicherer Radverkehr
Auf unseren Antrag hat die Bezirksvertretung III kritische Kreuzungs- und Querungsbereiche behandelt. Die Verwaltung hat deutlichere Fahrbahnmarkierungen zugesagt, damit Gefahrenstellen für alle Verkehrsteilnehmenden besser erkennbar werden. Wir verfolgen, wann die Zusagen umgesetzt werden.
Hinweis oder Frage senden →
Foto: Michael Manderscheid · Gesichter anonymisiertGreenliving verbindet Wohnen, Kita und Pflege
Die Margarethe Krupp-Stiftung realisiert 49 Wohnungen, eine Kita mit fünf Gruppen, zwei betreute Wohngemeinschaften, Tagespflege, Pflegedienst und Nachbarschaftstreff. Zuerst wird der erste Bauabschnitt fertiggestellt und die AWO-Kita zieht dort ein. Anschließend kann am bisherigen Kita-Standort das zweite Wohngebäude entstehen. Die Kita wächst beim Umzug von vier auf fünf Gruppen.
Hinweis oder Frage senden →Weiterer Wohnraum im Quartier
Bei der ehemaligen Polizeischule begrüßen wir dringend benötigte Wohnungen, sehen den Verlust des früheren denkmalgeschützten Ensembles aber weiterhin kritisch. Beim Studierendenwohnheim achten wir darauf, ob der vorgesehene Zeitplan bis Spätsommer 2027 eingehalten wird. Entwicklung ja – aber gemeinsam mit Klimaschutz, sozialer Infrastruktur und dem besonderen Charakter der Margarethenhöhe.
Hinweis oder Frage senden →Neu aus den Gremien
Was politisch entschieden wird.
Aktuelle Vorgänge mit direktem Bezug zur Margarethenhöhe, knapp eingeordnet und mit den Originalunterlagen im Ratsinformationssystem verlinkt.
1.000 Euro für das Sommerfest
Die Bezirksvertretung III unterstützt das Sommerfest 2026 der Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe mit 1.000 Euro. Damit stärkt sie ehrenamtliches Engagement und Begegnung im Stadtteil.
Vorgang 0827/2026/BV III im RIS öffnen →Ehrengrabstätte für Georg Metzendorf
Die SPD hat beantragt, die Grabstätte des Architekten der Margarethenhöhe als Ehrengrab anzuerkennen. Ziel sind eine dauerhaft gesicherte Pflege und eine würdige Gestaltung.
Vorgang 0370/2026/SPD im RIS öffnen →Giebelplatz wird klimaresilient umgestaltet
Der Rat hat Bau und Baubeginn beschlossen. Die Planung verbindet Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität; Hinweise aus der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sind in das Konzept eingeflossen.
Vorgang 0019/2026/6 im RIS öffnen →Parken auf der Margarethenhöhe untersucht
Die Stadt hat die Parksituation im Quartier und das Gehwegparken an der Sommerburgstraße untersucht. Die Ergebnisse bilden eine sachliche Grundlage für die weitere politische Beratung.
Vorgang 1450/2024/6 im RIS öffnen →Quelle: Ratsinformationssystem der Stadt Essen · recherchiert am 7. August 2026
Foto: Michael ManderscheidUnser Team im Rathaus
Ratsarbeit ist Teamarbeit.
Ideen aus Gesprächen, Vereinen und der Nachbarschaft gehören in die politischen Entscheidungen unserer Stadt. Seit 2025 bringt unser Vorsitzender Michael Manderscheid diese Anliegen als direkt gewählter Ratsherr in den Rat der Stadt Essen ein.
Seine Arbeit stützt sich auf den Austausch im Ortsverein und mit den Menschen vor Ort. Auf der Website berichten wir deshalb über Themen und Ergebnisse – nicht über einzelne Personen als Selbstzweck.
Zwischenbilanz seit der Kommunalwahl 2025
Versprochen.
Angepackt.
Auf dem Weg.
Diese Bilanz ist keine Liste persönlicher Erfolge. Kommunalpolitik ist Teamarbeit: im Stadtteil, in der BV III, in den Fachausschüssen und im Rat – gemeinsam mit Initiativen, Vereinen, Verwaltung, Unternehmen und den Menschen, die Dinge vor Ort möglich machen.
Wir zeigen deshalb nachvollziehbar, was 2025 zugesagt wurde, was inzwischen passiert ist, wer daran mitwirkt und was noch offen bleibt.
Giebelplatz klimaresilient erneuern
- Versprochen
- Mehr urbanes Grün, Aufenthaltsqualität und echte Beteiligung.
- Angepackt
- Der Rat hat Bau und Baubeginn im Februar 2026 beschlossen. Rund 948.000 Euro sind vorgesehen, darunter rund 600.000 Euro Bundesförderung.
- Auf dem Weg
- Aus dem guten Beschluss muss nun ein guter Platz werden – passend zur Gartenstadt und zum Alltag vor Ort.
Gemeinsam getragen vonBürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende, Verwaltung, Fachausschüsse und Rat
RIS-Vorgang 0019/2026/6 →Mobilität flexibel weiterentwickeln
- Versprochen
- U17 sichern, Radverkehr verbessern, Ladeinfrastruktur ausbauen und Parkprobleme ernst nehmen.
- Angepackt
- Neue Stadtbahnfahrzeuge, die Fahrradgarage und weitere Ladepunkte stärken unterschiedliche Mobilitätsformen. Eine städtische Parkraumuntersuchung liegt vor.
- Auf dem Weg
- Tragfähige Parkraumlösungen entwickeln und die U17 als Lebensader des Stadtteils sichern.
Gemeinsam getragen vonRuhrbahn, Stadtverwaltung, Margarethe Krupp-Stiftung, BV III, Verkehrsausschuss und Rat
RIS-Vorgang 1450/2024/6 →Digitalisierung, die im Alltag ankommt
- Versprochen
- Zuverlässige digitale Infrastruktur und einfach erreichbare Verwaltung.
- Angepackt
- Im GISMA-Vergleich 2026 der Bürgerämter in den 20 größten deutschen Städten erreicht Essen Platz 4. Untersucht wurden elf typische Leistungen. Der Vergleich zeigt zugleich: Noch lassen sich nicht alle Verfahren vollständig digital erledigen, und vorhandene Angebote werden bislang zu wenig genutzt.
- Auf dem Weg
- Mehr Dienste durchgängig vom Antrag bis zur Bezahlung digital gestalten – und Menschen dabei unterstützen, die vorhandenen Angebote tatsächlich zu nutzen.
Gemeinsam getragen vonBeschäftigte der Stadt, Einwohneramt, Fachbereich Digitale Verwaltung, zuständiger Ratsausschuss und Stadtgesellschaft
GISMA-Bürgerämtervergleich 2026 · WAZ-Bericht →Bezahlbares Wohnen und soziale Mischung
- Versprochen
- Bezahlbare Mieten, sozial verantwortlichen Wohnraum und ein lebendiges Quartier sichern.
- Angepackt
- Mit Greenliving entstehen 49 Wohnungen, betreute Wohnangebote, Tagespflege, Kita und Nachbarschaftstreff. Die Stiftung investiert rund 25 Millionen Euro; der Bau liegt nach aktuellem Stand im Plan.
- Auf dem Weg
- Der erste Bauabschnitt soll 2028 fertig werden. Zugleich bleibt der bezahlbare Stiftungsbestand langfristig zu sichern.
Gemeinsam getragen vonMargarethe Krupp-Stiftung, Planer, Bauunternehmen, soziale Träger und Stadtteil
Margarethe Krupp-Stiftung →Starke Kitas und gute Betreuung
- Versprochen
- Familien durch gute Betreuung und soziale Infrastruktur stärken.
- Angepackt
- Die heutige AWO-Kita arbeitet mit vier Gruppen. Nach Fertigstellung des ersten Greenliving-Gebäudes zieht sie in die dort entstehende Kita um und wächst auf fünf Gruppen. Erst danach wird ihr bisheriges Gebäude abgetragen, damit am heutigen Kita-Standort das zweite Wohngebäude entstehen kann.
- Auf dem Weg
- Den gestaffelten Umzug, den Ausbau um eine Gruppe und einen verlässlichen Übergang für Kinder, Familien und Beschäftigte begleiten.
Gemeinsam getragen vonAWO, Margarethe Krupp-Stiftung, Jugendhilfeausschuss, Verwaltung und Familien
Heinz Kaschulla: Geschichte der AWO-Kita Sommerburg →Energieeffizient bauen und begrünen
- Versprochen
- Klimaschutz mit Wohnraum und lebenswerter Stadtgestaltung verbinden.
- Angepackt
- Greenliving verbindet neuen Wohnraum mit Fassadenbegrünung, sozialen Angeboten und einem hohen energetischen Standard.
- Auf dem Weg
- Die geplante Qualität bis zur Fertigstellung sichern und Erfahrungen für weitere Projekte nutzen.
Gemeinsam getragen vonMargarethe Krupp-Stiftung, Fachplanung, Bauunternehmen und künftige Nutzerinnen und Nutzer
Margarethe Krupp-Stiftung →Sauberkeit und Sicherheit im direkten Umfeld
- Versprochen
- Erreichbar sein und konkrete Hinweise aus der Nachbarschaft aufnehmen.
- Angepackt
- Hinweise zu Müll, beschmierten Kästen, Wegen oder Beleuchtung werden an die jeweils zuständigen Stellen weitergegeben und nachverfolgt.
- Auf dem Weg
- Rückmeldungen konsequent einholen und transparent sagen, was gelöst wurde oder noch offen ist.
Gemeinsam getragen vonNachbarschaft, Initiativen, Entsorgungsbetriebe, Verwaltung und Politik vor Ort
Mängelmelder der Stadt Essen →Beteiligung und Politik zum Anfassen
- Versprochen
- Zuhören, Sachstände klären und Ergebnisse zurückmelden.
- Angepackt
- Gespräche und Beteiligung begleiten Themen wie Giebelplatz, Parkraum, Mobilität und Veränderungen im Stadtteil kontinuierlich.
- Auf dem Weg
- Früher informieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und auch unbequeme Zwischenstände offen benennen.
Gemeinsam getragen vonMenschen und Macher im Stadtteil, Vereine, BV III, Fachausschüsse, Rat und Verwaltung
Direkter Kontakt zum Ortsverein →Der Maßstab von 2025
Der Originalflyer bleibt einsehbar.
Nicht als Dokument von gestern, sondern als Maßstab für die Arbeit von heute. So kann jede und jeder selbst nachlesen, was vor der Wahl gesagt wurde.
„Einfacher, digitaler und lebenswerter – ohne Umwege, ohne leere Versprechen.“Wahlkampfflyer 2025 herunterladenOriginaldokument · PDF · 15,2 MB
Was bleibt: Eine Ratsperiode dauert fünf Jahre. Beim Giebelplatz, Parkraum, Greenliving, der Kita-Situation und digitalen Dienstleistungen entscheidet sich der Erfolg erst in der Umsetzung. Diese Bilanz wird deshalb fortgeschrieben.
Mobil im Quartier
U17, Rad und kurze Wege.
Die U17 ist die Lebensader der Margarethenhöhe. Wir informieren über aktuelle Baustellen, neue Fahrzeuge und sichere Wege zur Haltestelle. Eine Verlängerung ist weiterhin eine langfristige Perspektive – aktuell gibt es keinen Baubeschluss.
Aktuelle U17-Informationen der Ruhrbahn →
Praktisch für den Alltag
Mobilität und Familie
Aktuelle Hinweise aus offiziellen Quellen, direkt verlinkt und mit sichtbarem Datenstand.
Elektromobilität
Neue und geplante Ladesäulen finden
Das Geoportal der Stadt Essen zeigt betriebsbereite und geplante Ladestationen im Stadtgebiet. Die interaktive Karte ist die verlässlichste Quelle, weil sich Standorte und Planungsstände laufend ändern.
Ladesäulenkarte der Stadt öffnen →Familien auf der Höhe
AWO-Kita Sommerburg
Neue Leitung: Nadine Friedrich. Die Kita am Helgolandring betreut Kinder in vier Gruppen und arbeitet eng mit Schule, Kitas und weiteren Einrichtungen im Stadtteil zusammen.
Datenstand Leitung: Stadt Essen, 24. Juli 2026Direkt an die Stadt melden
Mängelmelder Essen
Wilde Müllablagerungen, beschädigte Wege, defekte Laternen oder andere Probleme im öffentlichen Raum lassen sich direkt an die Stadt Essen melden. Mit dem Smartphone können Standort und Foto gleich mitgesendet und der Bearbeitungsstand anschließend verfolgt werden.
Mangel jetzt online melden →Offizieller Service der Stadt Essen · auch ohne App nutzbar
Bildung im Stadtteil
Schule an der Waldlehne
Die Grundschule ist ein wichtiger Lern- und Lebensort für Kinder und Familien auf der Margarethenhöhe. Gute Bildung, sichere Schulwege und verlässliche Betreuung gehören für uns zu einer familienfreundlichen Nachbarschaft.
Zur Website der Schule →Foto: Michael ManderscheidPolitik öffentlich verfolgen
Sitzungen und Termine
Direkte Links führen zur jeweiligen Sitzung im Ratsinformationssystem. Tagesordnungen und Unterlagen ergänzt die Stadt häufig erst kurz vor dem Termin.

Erinnern heißt handeln
Demokratie braucht Haltung.
Bei der Eröffnung der Gedenkstätte „Schwarze Poth“ am 11. April 2026: Muchtar Al Ghusain, Claudia Kauertz, Julia Kahle-Hausmann und Michael Manderscheid. Erinnerungsarbeit und Kulturpolitik gehören für uns zu einer lebendigen demokratischen Stadt.
Foto: Michael ManderscheidLandtagswahl am 25. April 2027
NRW entscheidet.
Die Höhe ist mittendrin.
Der Landtag entscheidet über vieles, das wir täglich vor der Haustür spüren: gute Kitas und Schulen, bezahlbares Wohnen, Polizei und Sicherheit, Busse und Bahnen, Natur- und Verbraucherschutz sowie die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.
Unser sozialdemokratischer Maßstab: Chancen dürfen weder vom Einkommen der Eltern noch von der Postleitzahl abhängen. Wir verbinden wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeit mit guten öffentlichen Angeboten, bezahlbarem Leben und konsequentem Klimaschutz.
Unsere Kandidatin für Essen III
Julia Kahle-Hausmann
Organisationsentwicklerin und Mediatorin, seit 2022 direkt gewählte Landtagsabgeordnete für Essen III. Im Landtag arbeitet sie besonders zu Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz, Verkehr sowie Bauen, Wohnen und Digitalisierung – Themen mit unmittelbarer Bedeutung für die Margarethenhöhe.
Spitzenkandidat der NRWSPD
Jochen Ott
Lehrer, seit 2010 Mitglied des Landtags und seit 2023 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Sein Leitmotiv für 2027: NRW gerechter und zum familienfreundlichsten Bundesland machen – mit besseren Bildungschancen, starken Kommunen, bezahlbarem Wohnen und einer Industriepolitik, die gute Arbeitsplätze sichert.
Gute Bildung von Anfang an
Verlässliche Betreuung, moderne Schulen und gleiche Chancen für jedes Kind – unabhängig von Herkunft oder Einkommen.
Bezahlbar leben und wohnen
Mehr bezahlbarer Wohnraum, starke Quartiere und ein Alltag, den sich Familien, Beschäftigte und Ältere leisten können.
Starke Städte, gute Infrastruktur
Kommunen brauchen Luft zum Investieren: in Verkehr, Bildung, Kultur, Sicherheit, Sport und funktionierende öffentliche Orte.
Gute Arbeit und moderne Industrie
Transformation mit den Beschäftigten: sichere Arbeitsplätze, starke Ausbildung und Innovation statt eines Gegeneinanders von Wirtschaft und Klima.
Vier Wahlkreise, ein starkes Team
Die SPD-Kandidierenden für Essen
- Essen IThomas Kutschaty
- Essen IIFrank Müller
- Essen IIIJulia Kahle-Hausmann
- Essen IVAndrea AndorOffizieller Wahlkampfkanal folgt nach Verifizierung
Julia vertritt den Wahlkreis Essen III mit der Margarethenhöhe. Gemeinsam kämpfen die vier Kandidierenden dafür, dass Essens Interessen im Landtag eine starke Stimme haben.
Mehr zu den vier Essener Wahlkreisen →Redaktioneller Stand: August 2026 · Quellen: Landtag NRW, NRWSPD, SPD Essen und Stadt Essen. Wahlkampfaussagen und Programmentwicklung werden bis zur Wahl laufend aktualisiert.
Ehrenamtlich vor Ort
Unser Vorstand
Persönliche Kurzvorstellungen und neue Porträts ergänzen wir Schritt für Schritt.

Vorsitzender
Michael Manderscheid
Ratsherr für die Margarethenhöhe

Stellvertretende Vorsitzende
Eva Beseler
Kassiererin
Nadine Schröder

Schriftführer
Günther Schröder
Beisitzer
Helmut Ploß
Gut vernetzt auf der Höhe
Wichtige Adressen
Geprüfte Einstiege zu Vereinen, Einrichtungen, Alltagshilfen und unserem politischen Netzwerk. Externe Links öffnen das jeweilige Angebot direkt.
Unser Stadtteil
Menschen, Vereine und Einrichtungen, die das Leben auf der Höhe prägen.
Kirchen und Soziales
Anlaufstellen, Gemeinschaft und Unterstützung für viele Generationen.
Schnell geholfen
Direkte Wege zu aktuellen städtischen Informationen und Dienstleistungen.
Sozialdemokratie
Von der Margarethenhöhe über Essen und NRW bis zum Bund.
Stand der Linkprüfung: August 2026. Hinweise auf neue oder geänderte Angebote nehmen wir gern entgegen.
Direkter Draht zum Team
Was können wir gemeinsam bewegen?
Eine Frage, eine Idee, Lust zum Mitmachen oder ein Problem im Stadtteil? Melde dich. Wir antworten persönlich und sagen offen, wenn eine andere Stelle zuständig ist.
